BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//CSD Halle (Saale) - ECPv6.17.5//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:CSD Halle (Saale)
X-ORIGINAL-URL:https://csdhalle.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für CSD Halle (Saale)
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260910T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260916T235959
DTSTAMP:20260831T151723Z
CREATED:20260831T144126Z
LAST-MODIFIED:20260831T151723Z
UID:455-1788998400-1789603199@csdhalle.de
SUMMARY:Queerfilmfestival 2026 - Zazie Kino
DESCRIPTION:Geboten wird queeres Kino in seiner ganzen unverschämten Vielfalt und Energie: von kunstvoll bis kämpferisch\, zärtlich bis zügellos. Unter den 18 Filmen sind Preisträger und Highlights der Festivals von Cannes („Flesh & Fuel“\, „Jim Queen“)\, Venedig („On the Road – En el camino“)\, Berlin („Iván & Hadoum“) und San Sebastián („Maspalomas“). Beiträge wie „Blue Film“ aus den USA und „Die Passion nach G.H.B.“ aus Brasilien werden schon jetzt kontrovers diskutiert und als Kultfilme der Zukunft gehandelt – sie gehören übrigens zu den sieben Deutschlandpremieren des Queerfilmfestivals. \n\n\n\n\nDie 18 Filme auf einen Blick:\n\n„Bearcave“ von Krysianna B. Papadakis & Stergios Dinopoulos\nGriechischer Liebesfilm über zwei Freundinnen\, die lustvoll den Ausbruch aus dem ländlichen Patriarchat proben.\n\n„Blue Film“ von Elliot Tuttle\nKontovers diskutiertes Psycho-Drama über einen Sexworker\, der von einem anonymen Kunden zum brutalen Seelen-Striptease herausgefordert wird.\n\n„Body Blow“ von Dean Francis\nWilder australischer Glam-Noir über einen sexsüchtigen Polizisten\, der einem Twink fatal verfällt.\n\n„Cooking up Democracy“ von Monika Treut\nDemokratie-Rezepte von queeren Aktivist:innen aus Taiwan\, serviert u. a. von der ehemaligen Digitalministerin Audrey Tang.\n\n„Die Passion nach G.H.B.“ von Gustavo Vinagre & Vinícius Couto\nOrgiastisches Chemsex-Kammerspiel mit philosophischen Exkursen in die brasilianische Literatur.\n\n„Departures“ von Neil Ely & Lloyd Eyre-Morgan\nCharmantes britisches Comedy-Drama über einen netten Normalo\, der sich in einen toxischen Pseudo-Hetero-Macho verknallt.\n\n„Eine Matrosengeschichte“ von Kasper Kalle\nSchaurig-schöne Gothic-Love-Story auf den Faröer Inseln\, nach einer Kurzgeschichte von Karl Heinrich Ulrichs.\n\n\n\n„Fantasy“ von Kukla\nUrbanes Balkanmärchen über eine Mädchen-Clique\, die sich von einer glamourösen trans Frau zu mehr Widerständigkeit inspirieren lässt.\n\n„Flesh & Fuel“ von Pierre Le Gall\nHoffnungsvoller Liebesfilm über ein französisch-polnisches Fernfahrer-Paar\, in Cannes mit der Queer Palm Revelation ausgezeichnet.\n\n„Free at Heart“ von Max Hegewald\nEine verbotene Liebe zwischen zwei Teenagern in Niedersachsen. Beim Festival in Hof mit einer besonderen Erwähnung der Jury bedacht.\n\n„Maspalomas“ von Moriarti\nVielfach preisgekrönter Arthouse-Hit über einen schwulen Rentner\, der sich nach einem Schlaganfall in sein queeres Utopia auf Gran Canaria zurückkämpft.\n\n„Iván & Hadoum“ von Ian de la Rosa\nAusgezeichnet mit dem Berlinale-Teddy: Liebesdrama trifft Arbeitskampf in diesem feinfühligen Film über einen trans Mann zwischen Karriere und Lebensglück.\n\n„Fucking Different Generations“ realisiert von Kristian Petersen\nSiebter Teil der legendären\, vor 21 Jahren initiierten Kompilationsfilmreihe: Kurzfilme als Bestandsaufnahmen der queeren Communities im Wandel der Zeit.\n\n„Paris Was a Woman“ von Greta Schiller\nDokumentarfilmklassiker von 1996 über die feministischen Heldinnen des Paris der 1920er und 1930er Jahre. Wird gezeigt in einer aufwendig restaurierten Fassung.\n\n„Jim Queen“ von Nicolas Athané und Marco Nguyen\nUmwerfend witzige Animationskomödie für Erwachsene über einen schwulen Fitness-Influencer\, der es mit einer rätselhaften Heterose-Pandemie zu tun bekommt.\n\n„On the Road – En el camino“ von David Pablos\nAbgründiger\, vielfach ausgezeichneter Liebes-Thriller um einen Trucker und einen Dealer auf den weiten Straßen Nordmexikos.\n\n„On the Sea“ von Helen Walsh\nAn der rauen Küste von Nordwales finden zwei Muschelfischer zueinander. Ein erwachsener\, besonderer Film über die Liebe.\n\n„Skiff“ von Cecilia Verheyden\nEine Fünfzehnjährige findet erst das Mädchen ihrer Träume und dann zu sich selbst. Ein zärtlicher Film über die Unausweichlichkeit des Erwachsenwerdens.\n\nhttps://queerfilmfestival.net
URL:https://csdhalle.de/veranstaltung/queerfilmfestival-2026-zazie-kino/
LOCATION:Zazie Kino\, Kleine Ulrichstraße 22\, 06108 Halle (Saale)
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://csdhalle.de/wp-content/uploads/2026/08/qff_2026_banner_artwork_quer.jpeg
END:VEVENT
END:VCALENDAR