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SUMMARY:Queer-Tour durch Halle (Saale)
DESCRIPTION:mit Elke Prinz & Ants Kiel \nIm Rahmen der Pride Weeks findet diese besondere Art des Stadtspaziergangs statt: Sie haben Interesse an der LSBTI*-Geschichte der Stadt Halle und aktuellen Entwicklungen im queeren Bereich? Dann ist die „Queer-Tour durch Halle (Saale)“ genau richtig. \nDie Tour führt zu Orten\, die Meilensteine im Engagement für Selbsthilfe und Emanzipation von queeren Menschen in der DDR-Zeit sowie in den 1990er Jahren waren. Zudem werden ehemalige Stätten der Begegnung und Geselligkeit aufgesucht\, die damals Treffpunkte für nicht-heterosexuelle Menschen waren. Auch die Erinnerung an zwei Personen der Zeitgeschichte sowie Erfahrungen von inter- und transgeschlechtlichen Menschen werden in den Rundgang einbezogen. Während der Tour wird über die aktuelle Situation und Akzeptanz queerer Menschen informiert. \nDer Rundgang wird mit vielen persönlichen Erinnerungen und Anekdoten angereichert. Die Teilnehmenden können sich auf eine spannende Zeitreise begeben\, in der die Gleichstellung und Anerkennung geschlechtlicher und sexueller Vielfalt noch nicht so fortgeschritten waren wie heute – es zu DDR-Zeiten und vor allem in den 1990er Jahren aber erstaunlich viele Begegnungsmöglichkeiten gab. \nDer Rundgang dauert etwa zwei Stunden und endet am Alten Markt. Eine Verlängerung bis zur Klausbrücke ist möglich. \nTreffpunkt: Imbiss „don’t worry be curry“\, Universitätsring\, 06108 Halle (Saale) \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos – kleine Geldspenden können gerne gegeben werden.
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SUMMARY:Eltern- und Angehörigengruppe in der Qualle
DESCRIPTION:Gruppe für Eltern und Angehörige von trans*\, inter* und nicht-binären Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen \nAb Juli 2024 gibt es wieder eine Gruppe für Eltern und Angehörige (Partner*innen\, Erziehungsberechtigte\, Wohngruppenverantwortliche\, Geschwister\, Verwandte\, Freund*innen\, Kolleg*innen etc.) von trans*\, inter* und nicht-binären Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen. Der Austausch soll dazu dienen\, sich gegenseitig von Erfahrungen zu erzählen und Unterstützung anzubieten. In der Begegnungsstätte gibt es hierfür einen geschützten Raum. \nMögliche Themen könnten beispielsweise sein: Coming-out\, Sprache und Kommunikation\, Sorgen und Ängste\, Umgang innerhalb der Familie/Freund*innenkreis\, Umgang in der Schule und/oder auf Arbeit\, Unterstützung und Hilfe bei der Suche nach Behandler*innen\, Fragen zum Transitionsprozess\, Selbstbestimmungsgesetz o.ä. \nTreffen: jeden 4. Samstag des Monats\, 18:00 Uhr \nWir würden uns über eine vorherige Anmeldung über E-Mail (bbz@bbz-lebensart.de) freuen. Wenn dies nicht möglich sein sollte\, kommt gerne einfach so vorbei. \nAnsprechperson: Jana
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SUMMARY:Film „No Mercy“ mit Diskussion
DESCRIPTION:FSK 16 \nMachen Frauen die härteren Filme? Diese steile These der ukrainischen Regisseurin Kira Muratova ist der Ausgangspunkt für den deutsch-österreichischen Dokumentarfilm über Filmregisseurinnen und die Frage nach einer feministischen Bildsprache von Regisseurin Isa Willinger. \nFür ihre radikale Bestandsaufnahme bringt Filmemacherin Isa Willinger einige der bedeutendsten Regisseurinnen unserer Zeit zusammen – darunter Céline Sciamma\, Alice Diop\, Joey Soloway\, Nina Menkes\, Valie Export\, Catherine Breillat\, Ana Lily Amirpour\, Margit Czenki\, Mouly Surya\, Monika Treut\, Apolline Traoré\, Marzieh Meshkini und Virginie Despentes. Mit ihnen treten erstmals wegweisende Filmemacherinnen in einen gemeinsamen\, intimen Dialog – über ihre Kunst\, ihre Wut\, ihre Verletzlichkeit und die Bilder\, die unsere Welt prägen. Es geht um Sex und Gewalt\, um Demütigung und Rache\, um Trauma und Lust\, Zärtlichkeit und Poetik und den viel diskutierten female gaze. \nDer Film erkundet dabei bewusst weibliches Filmschaffen abseits der ihnen oft zugeschriebenen Genres wie Melodramen oder romantischen Komödien und zeigt\, dass es vor allem dann Kontroversen gab\, wenn es um selbstbestimmte weibliche Sexualität ging. Auch queere Filmgeschichte kommt zur Sprache: Regisseurin Monika Treut erzählt von 1983\, als erstmals lesbische SM-Frauen an einem Pride teilnehmen durften – Stoff für ihre eigenen Dokumentarfilme unter dem Titel „Female Misbehavior“. \n„No Mercy“ mäandert durch die Aussagen seiner Protagonistinnen\, ohne einem strikten roten Faden zu folgen\, und lässt so viele Stimmen und Perspektiven nebeneinander stehen. \nDokumentarfilm\, Deutschland/Österreich 2025Regie: Isa WillingerLaufzeit: 104 MinutenFassung: deutsche Originalfassung \nIm Anschluss an die Vorführung gibt es Raum für gemeinsame Diskussion. \nBildquelle: Real Fiction Filmverleih – offizielle Film- und Materialseite
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SUMMARY:Lesung: „Lesben sind die besseren Väter" von Lisa Bendiek
DESCRIPTION:Im Rahmen der CSD-Woche laden wir zu einer Lesung und zum Gespräch über das Buch „Lesben sind die besseren Väter“ von Lisa Bendiek ein. Die Autorin verbindet persönliche Erfahrungen als queere Mutter mit Forschungsergebnissen\, um unterschiedliche Familienmodelle sichtbar zu machen und gängige Vorstellungen von Elternschaft zu hinterfragen.\n\nIm Zentrum steht die Frage\, wie Care-Arbeit und Beruf fair verteilt werden können – und welche Rolle tradierte Geschlechterrollen dabei spielen. Das Buch ist kein Ratgeber\, sondern ein Plädoyer dafür\, queere Familien nicht als „anders“ oder „defizitär“ zu betrachten\, sondern als Modelle\, von denen alle lernen können.\n\nDie Veranstaltung findet bei gutem Wetter im Hof statt. Bei schlechtem Wetter findet sie drinnen statt. Solltet Ihr in diesem Fall einen Treppelift benötigen\, nehmt gern zu uns Kontakt auf.\n\n\nDer Eintritt beläuft sich auf 7 Euro bzw. 5 Euro ermäßigt.
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SUMMARY:Zukunftswerkstatt: Queere Räume öffnen für Trauer
DESCRIPTION:In Halle wird Queerness gelebt\, gefeiert\, es gibt Räume für Begegnungen. Was fehlt\, ist die Erweiterung dieser Räume für die unbequemeren Themen: Sterben\, Tod und Trauer. \n  \nWas wäre\, wenn queere Orte auch Orte des Abschieds werden könnten? Wenn queere Trauer nicht\nmehr unsichtbar wäre – sondern gehalten\, gestaltet\, kollektiv? Diese Zukunftswerkstatt lädt ein: Lust zu haben\, mit queerer Trauer in\nBerührung zu kommen. Darüber zu träumen\, was möglich ist – und bestehende Räume auch für Trauer zu öffnen. Besonders eingeladen sind Menschen\, die queere Orte in Halle tragen und die erkunden wollen\, was in ihren Räumen möglich werden kann. Genauso eingeladen sind interessierte Trauer-\, Tod- und Sterben-Spezialist:innen aus der Trauer- und Bestattungsbubble\, die sich in diesem Thema engagierenwollen. \n  \nGeleitet wird die Werkstatt von Sophie von Tod&Töchter und Marie-Luise Engelmann. Komm mit deinen Fragen\, deinen Ideen\, deinem Aktionismus. \n  \nAnmeldung unter queer_trauern_hal@posteo.de. Der Veranstaltungsort wird per Mail bekannt gegeben.
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SUMMARY:Queere Selbstfürsorge in schwierigen Zeiten
DESCRIPTION:Selfcare kann mehr als eine Gesichtsmaske\, Smoothies oder Yoga sein. Gerade in diesen politisch frustrierenden Zeiten müssen wir zusammen stehen und auf einander achten. In diesem Workshop sprechen wir über akute und langfristige Fürsorgemethoden und probieren viel gemeinsam aus. Was funktioniert für mich und was nicht? Wir schaffen einen Raum\, der die Queere Perspektive und die Gemeinschaft in den Fokus stellt\, denn wir können nicht weiter kämpfen\, wenn wir am Limit sind. Bringt gern auch eigene Erfahrungen und Methoden mit\, die ihr richtig gut findet. \nDer Workshop umfasst den ganzen Nachmittag\, bis in den frühen Abend. Wir werden drinnen und draußen aktiv sein. Das Gelände ist nur teilweise berollbar. \nJugendnetzwerk Lambda Mitteldeutschland e.V.
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LOCATION:Jugendnetzwerk Lambda Mitteldeutschland e.V.\, Robert-Franz-Ring 10\, Halle (Saale)\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:Vortrag: "AIDS\, ACT UP und Queer Politics" mit Martin Thiele
DESCRIPTION:Die Herausbildung der Queer Theory und Queer Politics in den USA der ausgehenden 1980er und beginnenden 1990er Jahre und das damit verbundene Aufkommen postmoderner Formen des Aktivismus und des Denkens markiert einen Bruch mit dem Mainstream lesbisch-schwuler Bürgerrechtspolitiken. Das Bewusstsein über das Ende einer bewegungshistorischen Ära und die Euphorie des Aufbruchs steckt in jedem Satz\, den die Queer Theory schreibt\, und jedem Slogan\, den queere Proteste skandieren. \n\nDieser in der Literatur oft als „Queer Moment“ bezeichnete Entstehungszeitraum queerer Politiken und Theorien fällt mit der sogenannten AIDS-Krise der 1980er Jahre zusammen. Das queere Projekt betritt also just in dem Moment die Straßen und das akademische Parkett\, in dem sich schwule und bisexuelle Männer nicht nur einer Epidemie gegenübersehen\, die sie in ihrem individuellen und kollektiven Fortbestehen bedroht\, sondern ebenso einer Gesellschaft\, die ihrem massenhaften Sterben schulterzuckend zusieht oder dieses sogar freudig begrüßt. Zunächst einmal mutet dieses Zusammenfallen der Entstehung einer neuen Bewegung mit ihrer Affirmation einer noch unbekannten\, aber in jedem Fall queeren Zukunft mit einer gesellschaftlichen Situation\, die bereits ihr Ende zu verheißen scheint\, seltsam an. \n\nIm Vortrag wird es darum gehen\, diesen Zusammenhang näher zu beleuchten und damit begreifbar zu machen. Dabei soll herausgestellt werden\, dass die queere Bewegung nicht rein zufällig vor dem Hintergrund der US-amerikanischen AIDS-Krise entsteht. Vielmehr sollen die mit ihr verbundenen epidemiologischen\, sozialen und politischen Herausforderungen für die lesbischen und schwulen Communities als notwendige Entstehungsbedingungen von Queer Theory und Queer Politics verstanden werden. Das Aufkommen neuartiger theoretischer Denkbewegungen und aktivistischer Strategien\, die in den frühen 1990er Jahren unter dem Label „queer“ formieren\, – so also These und Inhalt des Vortrages – sind nur vor dem Hintergrund der AIDS-Krise denk- und verstehbar. Im Zentrum der Auseinandersetzung werden vor allem die aktivistischen ACT UP-Gruppen stehen\, die sich Mitte der 1980er Jahre vor allem in den Großstädten der USA gründen und als Wegbereiter queerer Bündnis- und Repräsentationspolitiken verstanden werden können. \n\nMartin Thiele ist Diplom-Erziehungswissenschaftler und als Berater und Geschäftsführer für die AIDS-Hilfe Halle/Sachsen-Anhalt Süd tätig. Er forscht\, schreibt und referiert sozial- und kulturwissenschaftlich zur Geschichte queerer Bewegungen und radikaler AIDS-Politiken. Aktivistisch engagiert er sich im Kontext emanzipatorischer Sexual- sowie progressiver Sozial- und Gesundheitspolitik.
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LOCATION:Wahlkreisbüro Hendrik Lange\, MdL\, Am Gastronom 14\, 06124 Halle (Saale)
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SUMMARY:Queeres Quiz
DESCRIPTION:Queeres Quiz mit den Queerulanten! \nAltersbeschränkung: 14-27 Jahre.
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SUMMARY:CSD-Gottesdienst (Queer und Glauben Halle)
DESCRIPTION:Ein Segen für alle – mitten im Herzen der Pride! \nWenn Halle in Regenbogenfarben leuchtet\, öffnet auch die St. Laurentiuskirche ihre Türen für ein ganz besonderes Highlight der CSD-Feierlichkeiten: den traditionsreichen CSD-Gottesdienst von „Queer und Glauben Halle“\, veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Begegnungs- und Beratungszentrum „lebensart“ e. V. \nSeit fast einem Jahrzehnt verwandelt sich die Laurentiuskirche einmal im Jahr in einen Ort\, an dem Glaube und queeres Leben nicht nebeneinander\, sondern miteinander gefeiert werden. Was 2016 als mutige Initiative begann\, ist heute ein fester und geliebter Bestandteil der Hallenser Pride-Kultur – Jahr für Jahr strömen zahlreiche Gäste aus Halle und der gesamten Region zusammen\, um gemeinsam ein starkes Zeichen für Vielfalt\, Akzeptanz und Nächstenliebe zu setzen. \nOb du gläubig\, zweifelnd\, neugierig oder einfach nur offen für etwas Neues bist: Hier bist du willkommen – genau so\, wie du bist. Mit bewegenden Predigten\, stimmungsvoller Musik und Fürbitten\, die queere Lebensrealitäten ernst nehmen\, schafft dieser Gottesdienst einen sicheren\, warmherzigen Raum abseits gesellschaftlicher Normen. Für viele ist es der erste Schritt zurück in eine Kirche\, die sie lange gemieden haben – und für alle ein Moment tiefer Gemeinschaft und Zusammenhalt. \nIm Anschluss laden wir zum gemütlichen Kirchencafé ein: Zeit für Austausch\, neue Begegnungen und gute Gespräche bei einer Tasse Kaffee. \nSei dabei – feiere mit uns Glaube\, Liebe und Vielfalt!Jede und jeder ist herzlich willkommen. 🏳️‍🌈
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SUMMARY:Film: Children 404
DESCRIPTION:„Children 404“ – benannt nach der Fehlermeldung „page not found“ – ist weit mehr als ein Film. Er ist ein mutiges Zeugnis einer Generation junger Russ*innen\, die sich weigern\, unsichtbar zu sein. \nAm 13. September 2013 unterzeichnete Russlands Präsident Wladimir Putin das Gesetz gegen „homosexuelle Propaganda“. Dieses Gesetz verbietet die „Förderung nicht-traditioneller sexueller Beziehungen zu Minderjährigen“. LGBT-Jugendliche sind unter diesem „Schwulenpropaganda“-Gesetz noch weniger gegen Beleidigungen\, Einschüchterungen und tätliche Angriffe auf Leib und Leben geschützt. Sie sind vogelfrei\, werden als krank\, sündhaft und abnorm abgestempelt. Psycholog*innen\, Lehrer*innen und selbst Eltern riskieren Geldstrafen oder schlimmere Repressalien\, wenn sie öffentlich Partei für queere Jugendliche ergreifen. \nDer Film „Children 404“ gibt 45 jungen queeren Menschen eine Stimme. In anonymisierten Interviews und Videotagebüchern berichten sie von Diskriminierung\, Einschüchterung und ihrem persönlichen Kampf gegen die „sexuelle Steinzeit“ in Russland. Das zugrundeliegende Material stammt vom gleichnamigen Webprojekt „Children 404“\, das 2013 von der Journalistin Lena Klimova ins Leben gerufen wurde. \nIm Anschluss an den Film findet ein Publikumsgespräch statt. \nOrt: Prisma Cinema\, Neustädter Passage 17D\, Halle (Saale) \nDer Eintritt ist kostenlos. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des Kompetenzzentrums geschlechtergerechte Kinder-u. Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V.
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SUMMARY:Rainbow Realms - Queeres Gaming Netzwerk Mitteldeutschland
DESCRIPTION:Du bist queer\, zockst gerne und würdest gerne neue Leute kennenlernen und einen queeren Safer Space zum Zocken finden?\n\nDie Rainbow Realms sind genau das! Wir sind eine queere Gaming Community auf Discord\, die eigene Server für die Spiele hosten\, die unsere Community spielen möchte und sie mit queeren Events\, verrückten Aktionen und eigenem Content zu etwas Besonderem machen!\n\nWelche Spieleserver dabei sind\, entscheiden wir gemeinsam!\n\nEgal ob cozy Minecraft\, intensives Project Zomboid oder hardcore Rust – alles kann dabei sein! \n\nDoch Rainbow Realms ist mehr als nur eine Sammlung von Gameservern: Wir wollen euch auch vernetzen und gemeinsame Spielerlebnisse ermöglichen\, unabhängig davon\, ob wir dafür selbst einen Server betreiben können. Ob Pokémon GO\, Stardew Valley oder das nächste gemeinsame Lieblingsspiel – wenn ihr Lust habt\, zusammen zu spielen\, findet ihr bei uns die passenden Menschen. \n\nUnser Minecraft-Server (Version 26.2 für Java & Bedrock) geht am Sonntag\, den 13.09.2026 um 12:00 Uhr live! Sei dabei und erlebe den Start von etwas Neuem – und hoffentlich etwas Großem! \n\nKomm vorbei\, werde Teil der Community und bleib auf dem Laufenden:\nhttps://discord.gg/tGgc2rHHNK
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SUMMARY:Kombüse – CSD-Aftershowparty
DESCRIPTION:Feiert mit uns nach dem CSD in Halle gemeinsam im Charles Bronson! \nFreut euch auf ein abwechslungsreiches Programm mit Drag-Performances und DJ-Sets auf zwei Floors. Musikalisch erwartet euch ein Mix aus nostalgischen Hits und futuristischen Sounds. Wir begeben uns auf eine Zeitreise durch das World Wide Web\, sortieren unsere Meme-Ordner und gehen tief in die Tumblr-Archive. \nAbgerundet wird die Party durch Karaoke\, Bingo und weitere Aktionen\, die zum Kennenlernen einladen. \nDas gesamte Programm findet ihr ab September online. \nWann?: 12.09.2026\, ab 20:00 Uhr\nWo?: Charles Bronson\, Berliner Straße 242\, 06112 Halle (Saale) \nTickets: https://www.tixforgigs.com/Event/76366 \nVorverkauf: regulär 12€\, U18* 5€ \nAbendkasse: regulär 15€\, U18* 5€ \n*16- und 17-jährige haben bis 00:00 Uhr Zutritt zur Party. Sie benötigen keine Erziehungsbeauftragung\, müssen die Veranstaltung aber um 00:00 Uhr verlassen. \n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.instagram.com/kombuese.liebe/\nhttps://t.me/kombueseparty \nhttps://linktr.ee/kombueseparty
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SUMMARY:CSD Spielenacht - Würfelpech e.V.
DESCRIPTION:Wir bieten Brettspiele\, Rollenspiele\, eine große Werwolf-Runde und ein laufendes Tabletop-Spiel zum mitmachen.\n\nJe zwei Rollenspielrunden beginnen um 18:30 und 21 Uhr.\n\nWerwölfe und Brettspiele im H20-Corner sind im Erdgeschoss über 3 Treppenstufen zu erreichen. Rollenspiele\, Tabletop und mehr Brettspiele sind im Würfelpech-Vereinsheim im 2. Stock nur über Treppen erreichbar.\n\nDer Eintritt ist frei. Das Event ist alkoholfrei.
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SUMMARY:CSD-Demonstration
DESCRIPTION:Samstag\, 12. September 2026 | 13:00–15:00 UhrStart und Ende: Marktplatz Halle (Saale) \nAm 12. September gehen wir gemeinsam auf die Straße: sichtbar\, laut und solidarisch. Die CSD-Demonstration ist der politische Mittelpunkt des CSD Halle 2026. Wir demonstrieren für gleiche Rechte\, gesellschaftliche Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben aller lesbischen\, schwulen\, bisexuellen\, trans\, intergeschlechtlichen\, queeren und weiteren Menschen – ohne Angst vor Diskriminierung\, Ausgrenzung und Gewalt. \nSolidarität lässt sich nicht abwählen.\nUnser Motto ist Auftrag und Versprechen zugleich. Queere Menschenrechte sind keine Verhandlungsmasse und dürfen weder von politischen Mehrheiten noch von gesellschaftlichen Stimmungen abhängig sein. Wo Menschen gegeneinander ausgespielt\, queere Lebensweisen angegriffen und demokratische Errungenschaften infrage gestellt werden\, braucht es eine starke solidarische Zivilgesellschaft. \nWir tragen unsere Forderungen gemeinsam durch Halle: für wirksamen Schutz vor queerfeindlicher Gewalt\, für Akzeptanz und Sichtbarkeit\, für gleiche Chancen und für eine Gesellschaft\, in der Vielfalt selbstverständlich ist. Dabei erinnern wir daran\, dass Solidarität mehr ist als ein Wort: Sie zeigt sich darin\, füreinander einzustehen\, Betroffene zu schützen und Menschenfeindlichkeit entschieden entgegenzutreten. \nOb queer oder solidarische Unterstützer*innen: Kommt mit uns auf die Straße\, bringt eure Schilder\, Fahnen und Forderungen mit und macht deutlich\, dass Halle bunt\, offen und solidarisch bleibt. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nVeranstalterin: AIDS-Hilfe Halle/Sachsen-Anhalt Süd e. V. \nBild: BBZ lebensart e. V.
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SUMMARY:CSD-Straßenfest
DESCRIPTION:Samstag\, 12. September 2026\, 11:00–21:00 UhrOberer Marktplatz Halle (Saale) \nMitten im Herzen von Halle wird der Marktplatz zum Ort für queere Sichtbarkeit\, politische Botschaften und gemeinschaftliche Begegnung. Unter dem Motto „Solidarität lässt sich nicht abwählen.“ setzt das CSD-Straßenfest ein deutliches Zeichen für die Rechte\, die Sicherheit und die gesellschaftliche Teilhabe queerer Menschen. \nOrganisationen\, Vereine und Einrichtungen aus Halle und der Region stellen ihre Arbeit an Informationsständen vor und laden zum Austausch ein. Versorgungsstände sorgen für Essen und Getränke. Auf der Bühne erwarten die Besucher*innen Grußworte\, Künstler*innen und Gesprächsrunden mit unterschiedlichen Perspektiven aus Community\, Gesellschaft und Politik. \nDas politische Straßenfest schafft Raum für Information\, Vernetzung und Solidarität – offen für queere Menschen\, ihre Freund*innen\, Familien\, Unterstützer*innen und alle\, die gemeinsam für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft einstehen möchten. \nDer Eintritt ist frei. Weitere Informationen zu Bühnenprogramm\, Lageplan\, Gastronomie\, Toiletten\, Sanitätsdienst und Awareness werden veröffentlicht\, sobald die Planung abgeschlossen ist. \nVeranstalter: Begegnungs- und Beratungs-Zentrum lebensart e. V. \nBild: BBZ lebensart e. V.
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SUMMARY:Workshop "Queeres Glück" von CHICKS*
DESCRIPTION:Was bedeutet queeres Glück für dich? \nAm Vormittag des CSD Halle 2026 laden CHICKS* zum Workshop „queeres Glück“ über die Freuden des queer-Sein und trans- Sein ins Händel-Haus ein. In einem geschützten Raum werden Erfahrungen der Freude und des Genusses geteilt\, die nicht trotz des Queer-Seins erlebt werden\, sondern gerade deshalb. Queere Freude wird hier zu einem widerständigen Werkzeug in einer gesellschaftlichen Situation\, die queeren Menschen Sorgen bereitet\, unglücklich macht und selbst Leben gefährdet. \nIm Workshop für LSBTQIA+ begeben sich die Teilnehmenden auf die Suche nach persönlichen queeren Freude-Momenten\, begegnen auch Schmerz\, schreiben Texte und arbeiten mit performativen Methoden. So wird ganz persönlich und individuell vergegenwärtigt\, wofür beim CSD demonstriert wird. Im Anschluss an den Workshop besteht die Möglichkeit gemeinsam zur CSD-Demo zu gehen. Der Weg vom Workshop zur Demo wird begleitet. \n  \nvon CHICKS* freies performancekollektiv (B\, HB)\nfür erwachsene und jugendliche queere / trans Personen ab 16 Jahren \n  \nEintritt frei. Wir bitten um Anmeldung per Mail an david.eckmann@haendelhaus.de mit einem kurzen persönlichen Statement\, warum ihr dabei sein möchtet.
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LOCATION:Kammermusiksaal\, Große Nikolaistraße 5\, 06108 Halle (Saale)
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SUMMARY:Abgesagt: OH LÀ LÀ – „Im Rausch der Vielfalt“
DESCRIPTION:Die Veranstaltung wurde leider abgesagt. Gekaufte Tickets können zurück gegeben werden. \nHalle bekommt seine erste queere Gala: Am 10. September 2026 verwandelt sich das Steintor-Varieté in eine Bühne für queere Kunst\, Musik\, Drag\, Akrobatik\, Comedy\, Tanz und Ballroom-Kultur. Moderiert wird der Abend von Robin Solf. \nEinlass: 18:00 Uhr\nBeginn der Gala: 19:00 Uhr\nAftershow-Party: ab 22:00 Uhr; Late-Night-Tickets sind angekündigt. \nProgramm\n\nMagie der Travestie – Eröffnung\na simple black Boy – Musik\nPony Club – Akrobatik\nBallett Halle – Tanzperformance\nShowtown Danceband – Live-Musik\nSimon Stäblein – Comedy\nHouse of St. Laurent – Voguing-Performance\nCarl Cadillac – moderierte Karaoke-Session\nBambi Mercury – DJ-Set\nMisterButchJay – queerfeministische Performance-Art\n\nDer Dresscode ist offen: Abendrobe\, Latex\, Sneaker oder Glitzer-Outfit – willkommen sind alle\, die einen außergewöhnlichen Abend voller Vielfalt feiern möchten. \nTickets bei Eventim
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LOCATION:Steintor-Varieté Halle\, Am Steintor 10\, Halle (Saale)\, 06112\, Deutschland
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SUMMARY:My story\, my choice: Panel-Talk und Workshop über queere Bestattungsvorsorge
DESCRIPTION:Das Bestattungsrecht kennt keine Queerness. Es kennt Blut. Wer\nbestattungspflichtig ist\, bestimmt nicht\, mit wem wir unser Leben\ngeteilt haben und wie wir es gestaltet haben – sondern wer mit uns\nverwandt ist. Für queere Menschen\, für alle\, die bewusst außerhalb\nheteronormativer und patriarchaler Strukturen leben\, kann das bedeuten:\nGenau die Strukturen\, gegen die wir ein Leben lang gekämpft haben\,\nübernehmen im Tod die Kontrolle.\nWas kann\, darf\, sollte geregelt sein – und warum? Was geht\, was geht\nnicht? Auf dem Papier\, in der Praxis\, auf dem Friedhof selbst: Was sagt\ndie Friedhofssatzung? Was darf bleiben – Symbole\, Inschriften\,\nGestaltung? Wie darf ein Leben gefeiert und ein Abschied zelebriert\nwerden? \nÜber all das und viel mehr können wir sprechen. Mit dabei sind\nMarie-Luise Engelmann\, freie Trauerrednerin und Endlichkeitsaktivistin\,\nund Isabelle Khalis\, unabhängige Bestatterin. Queere Vorsorge ist kein\nbürokratischer Akt. Sie ist Selbstbestimmung bis zuletzt.\nBringt eure eigenen Fragen mit. \nAnmeldung nötig unter queer_trauern_hal@posteo.de.
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LOCATION:Galerie Temporaire\, Großensteinstraße 30\, Halle (Saale)
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SUMMARY:Creative.Queer.Empowerment
DESCRIPTION:Ein ganzer Nachmittag voller Kreativität\, Empowerment und Queerness. Ob gebatikte Rainbow-Socken\, einen nicen Siebdruck auf einen Beutel oder ein Transferdruck\, auf einem Kleidungsstück deiner Wahl. Du bist jung & queer oder questioning? Komm vorbei und sei kreativ\, bunt und vielfältig! Deine Chance für bunte Pieces für deinen CSD-Besuch in diesem Jahr.\nWir haben ein kleines Kontingent an Shirts\, Beuteln und Socken dabei. Aber bring dir gern deine eigenen Klamotten zur verzieren mit. Der Workshop ist für dich kostenlos. \nGelände ist draußen und berollbar\, Toiletten aber nicht barrierefrei zugänglich
URL:https://csdhalle.de/veranstaltung/creative-queer-empowerment/
LOCATION:Hansring 20\, direkt am Fahnenmonument\, Hansering 20\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Queerfilmfestival 2026 - Zazie Kino
DESCRIPTION:Geboten wird queeres Kino in seiner ganzen unverschämten Vielfalt und Energie: von kunstvoll bis kämpferisch\, zärtlich bis zügellos. Unter den 18 Filmen sind Preisträger und Highlights der Festivals von Cannes („Flesh & Fuel“\, „Jim Queen“)\, Venedig („On the Road – En el camino“)\, Berlin („Iván & Hadoum“) und San Sebastián („Maspalomas“). Beiträge wie „Blue Film“ aus den USA und „Die Passion nach G.H.B.“ aus Brasilien werden schon jetzt kontrovers diskutiert und als Kultfilme der Zukunft gehandelt – sie gehören übrigens zu den sieben Deutschlandpremieren des Queerfilmfestivals. \n\n\n\n\nDie 18 Filme auf einen Blick:\n\n„Bearcave“ von Krysianna B. Papadakis & Stergios Dinopoulos\nGriechischer Liebesfilm über zwei Freundinnen\, die lustvoll den Ausbruch aus dem ländlichen Patriarchat proben.\n\n„Blue Film“ von Elliot Tuttle\nKontovers diskutiertes Psycho-Drama über einen Sexworker\, der von einem anonymen Kunden zum brutalen Seelen-Striptease herausgefordert wird.\n\n„Body Blow“ von Dean Francis\nWilder australischer Glam-Noir über einen sexsüchtigen Polizisten\, der einem Twink fatal verfällt.\n\n„Cooking up Democracy“ von Monika Treut\nDemokratie-Rezepte von queeren Aktivist:innen aus Taiwan\, serviert u. a. von der ehemaligen Digitalministerin Audrey Tang.\n\n„Die Passion nach G.H.B.“ von Gustavo Vinagre & Vinícius Couto\nOrgiastisches Chemsex-Kammerspiel mit philosophischen Exkursen in die brasilianische Literatur.\n\n„Departures“ von Neil Ely & Lloyd Eyre-Morgan\nCharmantes britisches Comedy-Drama über einen netten Normalo\, der sich in einen toxischen Pseudo-Hetero-Macho verknallt.\n\n„Eine Matrosengeschichte“ von Kasper Kalle\nSchaurig-schöne Gothic-Love-Story auf den Faröer Inseln\, nach einer Kurzgeschichte von Karl Heinrich Ulrichs.\n\n\n\n„Fantasy“ von Kukla\nUrbanes Balkanmärchen über eine Mädchen-Clique\, die sich von einer glamourösen trans Frau zu mehr Widerständigkeit inspirieren lässt.\n\n„Flesh & Fuel“ von Pierre Le Gall\nHoffnungsvoller Liebesfilm über ein französisch-polnisches Fernfahrer-Paar\, in Cannes mit der Queer Palm Revelation ausgezeichnet.\n\n„Free at Heart“ von Max Hegewald\nEine verbotene Liebe zwischen zwei Teenagern in Niedersachsen. Beim Festival in Hof mit einer besonderen Erwähnung der Jury bedacht.\n\n„Maspalomas“ von Moriarti\nVielfach preisgekrönter Arthouse-Hit über einen schwulen Rentner\, der sich nach einem Schlaganfall in sein queeres Utopia auf Gran Canaria zurückkämpft.\n\n„Iván & Hadoum“ von Ian de la Rosa\nAusgezeichnet mit dem Berlinale-Teddy: Liebesdrama trifft Arbeitskampf in diesem feinfühligen Film über einen trans Mann zwischen Karriere und Lebensglück.\n\n„Fucking Different Generations“ realisiert von Kristian Petersen\nSiebter Teil der legendären\, vor 21 Jahren initiierten Kompilationsfilmreihe: Kurzfilme als Bestandsaufnahmen der queeren Communities im Wandel der Zeit.\n\n„Paris Was a Woman“ von Greta Schiller\nDokumentarfilmklassiker von 1996 über die feministischen Heldinnen des Paris der 1920er und 1930er Jahre. Wird gezeigt in einer aufwendig restaurierten Fassung.\n\n„Jim Queen“ von Nicolas Athané und Marco Nguyen\nUmwerfend witzige Animationskomödie für Erwachsene über einen schwulen Fitness-Influencer\, der es mit einer rätselhaften Heterose-Pandemie zu tun bekommt.\n\n„On the Road – En el camino“ von David Pablos\nAbgründiger\, vielfach ausgezeichneter Liebes-Thriller um einen Trucker und einen Dealer auf den weiten Straßen Nordmexikos.\n\n„On the Sea“ von Helen Walsh\nAn der rauen Küste von Nordwales finden zwei Muschelfischer zueinander. Ein erwachsener\, besonderer Film über die Liebe.\n\n„Skiff“ von Cecilia Verheyden\nEine Fünfzehnjährige findet erst das Mädchen ihrer Träume und dann zu sich selbst. Ein zärtlicher Film über die Unausweichlichkeit des Erwachsenwerdens.\n\nhttps://queerfilmfestival.net
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LOCATION:Zazie Kino\, Kleine Ulrichstraße 22\, 06108 Halle (Saale)
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SUMMARY:Queer Slam in Halle - queere Stimmen im Rampenlicht.
DESCRIPTION:Queers und Allies aufgepasst: Nach einer langen Sehnsuchtsphase gibt es endlich wieder einen Queer Slam in Halle. Seid dabei\, wenn queere Stimmen die Bühne und alle davor und dahinter verzaubern. \nOb Texte über Queerness\, die Liebe oder das Leben – freut euch auf einen funkelnden Text-Mix. Als cherry-on-top wird es Drag-Performances geben. \nEs wird bunt\, es wird laut – we are proud! \neine Veranstaltung in Kooperation mit: \nS.L.a.M. e.V. – Kunst und Kultur in Halle und dem WIR-Festival \n\n\n\n\nEs gelten die üblichen Poetry Slam Regeln: nur selbstgeschriebene Texte\, keine Kostüme\, Bewertung durch das Publikum und am allerwichtigsten: Respect the Poets! \n\n\n\n\nAlle wichtigen Infos auf einen Blick: \nEinlass ab 18:30 Uhr\, los geht’s um 19 Uhr. \nUnd wo?: Charles Bronson\, Berliner Str. 242\, 06112 Halle (Saale)-Stadtbezirk Ost. \nDer Eintritt kostet 10€\, wenn ihr mehr geben wollt\, könnt ihr mit der Soli-Option bis zu 15€ zahlen. Für erfrischende und gaumenschmeichelnde Getränke aller Art ist gesorgt – wendet euch dafür einfach an die Bar. \n\n\n\n\nAnmerkungen von den Veranstaltenden: \n\n\nContent Notes\, d.h. Anmerkungen zu potentiell sensiblen Inhalten\, liegen in der Verantwortung der Künstler*innen. Die Moderation behält sich vor\, Poet*innen\, die diskriminierende Aussagen jeglicher Art treffen\, der Bühne zu verweisen. \n\n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. \n\n\nDas Charles Bronson ist nicht barrierefrei. Bei Anfragen zu vorhandenen Barrieren bitte eine Mail an awareness.kontakt.slamev@gmail.com.
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LOCATION:Charles Bronson\, Berliner Straße 242\, Halle (Saale)\, 06112\, Deutschland
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SUMMARY:Queerer Bastel- und Spieleabend
DESCRIPTION:Der queer-Treff trifft sich am 09.09.2026 ab 18:00Uhr im Sitzungszimmer des Melanchthonianums am Hauptcampus (Universitätsplatz 9\, 06108 Halle (Saale))! \nWir möchten im Rahmen der Pride Weeks gemeinsam Demoschilder\, Armbändchen\, Freundschaftsbändchen und einiges mehr basteln! Wir stellen das ganze Material\, ihr müsst also nichts mitbringen\, könnt es aber trotzdem gerne\, um die Möglichkeiten zu vergrößern. \nFalls Ihr lieber connecten möchtet\, ist der zweite Teil des Raumes eine große Spielesammlung mit vielen Brett- und Gesellschaftsspielen. Also perfekt\, um neue Leute kennenzulernen!\nFür vegane Snacks ist gesorgt! \nWir freuen uns auf euch!\nKeep queering!
URL:https://csdhalle.de/veranstaltung/queerer-bastel-und-spieleabend/
LOCATION:Sitzungszimmer des Melanchthonianums am Hauptcampus\, Universitätsplatz 9\, 06108 Halle (Saale)
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SUMMARY:Lambda Stammtisch
DESCRIPTION:Wir wollen einen Raum schaffen\, in dem man sich nach einem Workshop weiter austauschen und Kontakt bleiben kann\, oder man sich nach einer gemeinsamen Fahrt einfach wieder sehen kann.\nIhr kennt uns noch nicht? Dann bietet sich auch dafür Gelegenheit. Wir möchten diesen neuen Raum mit euch gestalten und sind offen für eure Ideen und Wünsche. \nDie Räume sind berollbar\, die Toilette leider nicht. \nJugendnetzwerk Lambda Mitteldeutschland e.V.
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LOCATION:Jugendnetzwerk Lambda Mitteldeutschland e.V.\, Robert-Franz-Ring 10\, Halle (Saale)\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:Living Library – die lebendige Bibliothek zu Gast in der Stadtbibliothek
DESCRIPTION:Heutzutage reden Menschen oft aneinander vorbei. Oder sie kommen erst gar nicht miteinander ins Gespräch. Die „Living Library“ bringt Menschen mit verschiedenen Erfahrungen und Lebensgeschichten zusammen. \nAm 9. September 2026 von 16 bis 18.30 Uhr findet anlässlich des Christopher Street Days (CSD) eine Spezial-Living Library in der Zentralbibliothek am Hallmarkt statt. Gemeinsam mit dem Jedermensch e. V. laden wir alle Lesenden und Interessierten zu Gesprächen mit Menschen aus dem LGBTIQ*-Bereich ein. Innerhalb der Living Library kann man mit Menschen direkt sprechen und ihnen Fragen stellen für Gespräche\, für die es im Alltag oft weder die passende Zeit noch den richtigen Ort gibt.\nWarum nicht direkt miteinander statt übereinander sprechen? Indem man miteinander ins Gespräch kommt\, können Vorurteile abgebaut und neue Perspektiven gewonnen werden. Ein Gespräch auf Augenhöhe schafft wertvolle Impulse für ein offenes und respektvolles Miteinander.\nAlle Menschen sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenfrei. Während der Veranstaltungszeit kann jederzeit dazugestoßen werden. Für ein Gespräch sollten etwa 30 Minuten eingeplant werden. Gespräche mit mehreren „lebendigen Büchern“ sind ebenfalls möglich.\n\nOrganisation: Stadtbibliothek Halle / Jedermensch e. V.
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LOCATION:Stadtbibliothek Halle / Zentralbibliothek\, Salzgrafenstraße 2\, Halle (Saale)\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:PRIDE PREPARE 🏳️‍🌈✨ - Gemeinsam für Vielfalt und Akzeptanz.
DESCRIPTION:Der CSD steht vor der Tür – und wir machen uns gemeinsam ready!\nKommt vorbei\, gestaltet Buttons\, Plakate & Co.\, werdet kreativ und bereitet euch mit uns auf den CSD vor. Egal\, ob ihr selbst mitlaufen wollt oder einfach Lust auf einen bunten Nachmittag habt – ihr seid willkommen! \n📅 9. September 2026 | 14–18 Uhr\n📍 tumult Beratung | Neustädter Passage 1 | 06122 Halle (Saale) \nCome as you are. 💜 \nBei Fragen gern melden unter: tumultberatung@sankt-georgen-halle.de
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SUMMARY:Lesung aus „beziehungs_weise Lesben“ und Diskussion mit Ina Rosenthal
DESCRIPTION:Lesbische\, queere und FLINTA*-Beziehungen sind einzig-artig – und doch in der Beziehungsratgeber-Landschaft bislang kaum sichtbar. Mit „beziehungs_weise Lesben“ hat Ina Rosenthal im Querverlag den momentan einzigen deutschsprachigen Ratgeber für lesbische\, FLINTA*- und queere Frauenbeziehungen vorgelegt. \nDas Buch rückt Frauenbeziehungen ins Zentrum: Es geht um Bindungsmuster\, Nähe und Autonomie\, um Streit\, Versöhnung und die Frage\, wie eine Beziehung auf Augenhöhe wirklich gelingen kann. Rosenthal fragt\, wie sich Diskriminierung\, fehlende Vorbilder und internalisierte Normen auf die Beziehung auswirken\, und danach\, was es bedeutet\, in einer Welt zu lieben\, in der man häufig mitgemeint\, aber selten gemeint ist. \nStatt fertiger Lösungen bietet sie kluge Impulse und konkrete Werkzeuge\, die Frauenpaare dabei unterstützen\, ihre Beziehung bewusster und selbstbestimmter zu gestalten – mit Praxisbeispielen und psychologisch fundiertem Hintergrundwissen. Ein warmherziger\, klarer Beitrag zur FLINTA*/lesbischen Sichtbarkeit. \nZur Autorin\nIna Rosenthal\, Jahrgang 1968\, geboren in Siegen\, queer sozialisiert in den 90ern\, lebt heute in Berlin. Seit vielen Jahren begleitet sie Menschen in Veränderungsprozessen – als psychologische Beraterin\, Schreibende und leidenschaftliche Zuhörerin. Sie kann auf eine über 30-jährige Beratungserfahrung zurückgreifen. Als bekennende Gefühls-Nerdin schreibt sie über das\, was zwischen Menschen passiert\, wenn es ernst wird: Nähe\, Liebe\, Streit und Drama – und wie man trotzdem gemeinsam lacht. \nAn diesem Abend liest Ina Rosenthal aus ihrem Buch und stellt sich anschließend der Diskussion mit dem Publikum. Eingeladen sind Frauen\, die in Frauenbeziehungen leben\, Paare\, Poly-Konstellationen\, Einzelpersonen und alle\, die sich mit Beziehung\, Vielfalt und neuen Formen des Zusammenlebens beschäftigen. \nBildquelle: Querverlag – Presse Herbst 2025
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LOCATION:FZ Weiberwirtschaft\, Karl-Liebknecht-Str. 34\, Halle (Saale)\, 06114\, Deutschland
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SUMMARY:Demoschilder basteln
DESCRIPTION:Demoschilder basteln mit den Queerulanten! \nAltersbeschränkung: 14-27 Jahre.
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SUMMARY:Cocktailabend in der Qualle
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SUMMARY:Mediale Repräsentation und ihre Relevanz für uns alle. Eine psychologische Perspektive. Mit Sascha Heller
DESCRIPTION:Für viele marginalisierte und von Diskriminierung betroffene Menschen ist Repräsentation in den Medien ein wichtiger Aspekt in der Medienproduktion und -rezeption. Was für viele erstmal wie ein hohes Anspruchsdenken an Medien klingt\, geht jedoch auf grundlegende Bedürfnisse des Menschen zurück. \n  \nDieser Impulsvortrag wird diese Bedürfnisse anhand medialer Produktionen skizzieren und dabei einen besonderen Fokus legen auf das aktive Erleben der Repräsentation in Videospielen.
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LOCATION:Stadtbibliothek Halle / Zentralbibliothek\, Salzgrafenstraße 2\, Halle (Saale)\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:The Beauty of Ballroom
DESCRIPTION:Zum Auftakt der Pride Weeks zeigt das LUCHS.KINO eine Preview des Dokumentarfilms „The Beauty of Ballroom“. \nTeddy\, Sun und Xyza haben die ursprünglich in den Schwarzen und lateinamerikanischen Communitys New Yorks entstandene Ballroom-Kultur nach Südostasien gebracht. In Malaysia\, Thailand und auf den Philippinen schaffen sie Ballroom-Communitys\, die queeren und trans Personen Schutz\, Zugehörigkeit und selbstgewählte Familien bieten. \nDer warmherzige und kraftvolle Dokumentarfilm begleitet die drei Protagonist*innen durch persönliche Erfahrungen mit Homophobie\, Transfeindlichkeit\, Colorism und HIV-Stigmatisierung – und zeigt zugleich Ballroom als Raum für Selbstbestimmung\, Schönheit und gemeinschaftlichen Widerstand. \nDokumentarfilm von Chan Sze-Wei\nPhilippinen/Singapur/Deutschland\, 2025 · 99 Minuten · FSK 12 · Originalfassung mit deutschen Untertiteln \nEintritt: 8\,50 €\nInformationen und Tickets beim LUCHS.KINO \nDer reguläre deutsche Kinostart ist am 24. September 2026. Die Vorstellung in Halle ist eine besondere Preview im Rahmen der Pride Weeks. \nBildquelle: Filmplakat von Rise and Shine Cinema (Filmverleih).
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LOCATION:LUCHS-Kino\, Seebener Straße 172\, Halle (Saale)\, 06114\, Deutschland
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